Der Dark ’n‘ Stormy war lange Zeit einer meiner Lieblings-Drinks. Er ist leicht, erfrischend und bietet einen schönen Kontrast zwischen der Süße des Ingwerbiers, der Würzigkeit des Rums und der Säure der Limette. Zudem ist er schnell gemacht.

So mixt man einen klassischen Dark and Stormy

  1. Longdrink-Glas mit Eiswürfeln füllen.
  2. 30 ml Limettensaft dazugeben und mit 150 ml Ginger Beer auffüllen.
  3. Mit 60 ml dunklem Rum (vorzugsweise Gosling’s Black Seal) toppen und vorsichtig mit einem Rührstab oder Strohhalm zum Umrühren servieren.
  4. Mit Limettenscheibe oder -zeste garnieren

Mit diesem Rezept kann man kaum etwas falsch machen. Wer will, kann das Ingwerbier auch durch Ginger Ale oder ein anderes kohlensäurehaltiges Getränk ersetzen. Besonders Abenteuerlustige probieren einen Dark ’n‘ Stormy mit Ginger-Lime-Soda.

Dark ’n‘ Horny – ein spannender Twist

Früher habe ich den Dark and Stormy wie gesagt sehr häufig getrunken. Doch irgendwann verblasste das Interesse daran. Longdrinks sind bei mir eher die Ausnahme, ich greife lieber zum Shaker. Umso interessierter wurde ich, als ich auf auf dem Instagram-Kanal der Bar Le Lion in Hamburg eine coole Neuinterpretation entdeckte: den Dark n Horny. “Mach mal sowas wie nen Dark n Stormy – aber halt in geil”, postete die Crew selbstbewusst darunter.

Das originale Dark ’n‘ Horny Rezept:

Den geschnittenen Ingwer muddeln, dann alles shaken, doppelt abseihen und auf Eis in den Tumbler gießen. Mit Limettenzeste garnieren.

Fazit: Super Drink, der die Geschmacks-DNA des Klassikers in einen komplexeren Cocktail überträgt. Gosling’s Black Seal ist natürlich aus traditionellen Gründen der Rum der Wahl. Ich habe jedoch auch einen Kill Devil Guyana* und den Plantation Black Cask Double Aged Rum Barbados Fiji damit probiert – beide Drinks wurden für gut befunden.

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Der La Mancha Roja mit Patron Tequila

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