Im Test: Sieben Abfüllungen der Flensburg Rum Company

Inhalt

Die Flensburg Rum Company hat für die zweite Ausgabe der Whisky Live in Hamburg sieben Rums in die Flasche gebracht. Wir haben sie für euch getestet.

Ecuador 10yo

Insgesamt acht Jahre durfte dieser Rum an der Küste Ecuadors unter tropischen Bedingungen reifen, bevor er seine Reise nach Deutschland antrat. Hier erhielt er ein zweijähriges Finish in einem Sherryfass. Nach insgesamt zehn Jahren Reifung wurde der Rum mit angenehmen 46,5 Prozent Alkohol abgefüllt.

Bereits beim ersten Hineinriechen kommen deutliche Assoziationen zu einem klassischen Bourbon auf. Vanille, Karamell und eine schöne Portion Eichenholz bestimmen zunächst das Bild. Dahinter zeigen sich getrocknete Aprikosen und etwas dunkle Schokolade, die dem insgesamt recht zugänglichen Aromaprofil zusätzliche Tiefe verleihen. Die einzelnen Komponenten sind gut miteinander verwoben, wobei die süßlichen Holznoten zunächst die Oberhand behalten.

Der erste Schluck wirkt überraschend schlank, beinahe etwas dünn. Das ändert sich allerdings recht schnell, denn nach und nach entwickelt der Rum eine durchaus spannende Aromatik. Trauben und rote Beeren bringen eine angenehme Fruchtigkeit ins Spiel, während sich gleichzeitig eine kräftige Würze aufbaut. Dazu kommen reichlich Eichenholz, erneut Vanille und eine interessante salzige Komponentet. Trotz der deutlichen Holzpräsenz wirkt der Rum nicht überladen. Der Alkohol ist hervorragend eingebunden und das Mundgefühl entwickelt sich mit jedem Schluck zunehmend angenehm.

Der Abgang ist erfreulich lang und von einer schönen Mischung aus Frucht, Pfeffer und Holz geprägt. Die würzigen Noten bleiben eine ganze Weile erhalten, begleitet von einer leichten Bitterkeit. Auch die fruchtigen Anklänge tauchen immer wieder auf. Insgesamt ein harmonischer und angenehm ausklingender Abschluss.

Fazit

Ein Rum, der es einem wirklich leicht macht, ihn zu mögen. Er bietet eine schöne aromatische Vielfalt, ohne dabei zu fordernd oder anstrengend zu werden. Die Kombination aus tropischer Reifung und anschließendem Sherryfass-Finish funktioniert ausgesprochen gut. Der Alkohol ist hervorragend eingebunden, die Würze sorgt für Abwechslung und die leichte Salzigkeit verleiht ihm eine durchaus eigenständige Note. Ein unkomplizierter, aber keineswegs langweiliger Rum, der vor allem eines macht: richtig viel Spaß.

-8.2 von 10.0-

Panama 9yo

Ich schreie ja grundsätzlich nicht gleich „Juhu“, wenn mal wieder einer der zahlreichen Rums aus Panama in meinem Glas landet. Zu oft begegnen mir hier recht ähnliche, wenig aufregende Destillate. Aber natürlich gibt es auch Ausnahmen, und vielleicht gehört dieser Rum ja dazu. Schauen wir also, was er kann.

Der Rum stammt aus der Varela Hermanos Brennerei in Panama und durfte zunächst sechs Jahre unter tropischen Bedingungen reifen. Anschließend folgten weitere drei Jahre in einem Pedro-Ximénez-Sherryfass, das dem Destillat zusätzliche Frucht- und Süßenoten verleihen sollte. Abgefüllt wurde er nach insgesamt neun Jahren Reifung mit kräftigen 56,1 Prozent Alkohol.

Der erste Eindruck fällt leider ziemlich unspektakulär aus. Etwas Karamell, Kakao und Vanille bilden das aromatische Grundgerüst, ohne dabei besonders viel Tiefe zu entwickeln. Dazu gesellt sich eine recht deutliche Klebstoffnote, die in Verbindung mit dem wenig eingebundenen Alkohol durchaus störend wirkt. Wenn man etwas tiefer ins Glas riecht, zeigen sich dezente Anklänge von Menthol. Insgesamt wirkt die Nase eher kantig und wenig ausbalanciert.

Am Gaumen zeigt sich der Rum etwas lebendiger als in der Nase. Rote Früchte bestimmen zunächst das Bild, werden allerdings recht schnell von einer kräftigen alkoholischen Schärfe und reichlich Pfeffer begleitet. Dazu kommen Holznoten. Die 56,1 Prozent Alkohol sind hier deutlich präsent und lassen den Rum etwas ungestüm erscheinen.

Der Abgang fällt für einen Rum dieser Alkoholstärke überraschend kurz aus. Zunächst bleiben etwas Pfeffer und Holz zurück, bevor sich zum Ende hin noch eine leichte Rosinennote zeigt, die vermutlich auf das PX-Fass zurückzuführen ist. Insgesamt hätte ich mir hier etwas mehr Länge und vor allem eine nachhaltigere Fruchtigkeit gewünscht.

Fazit

Ein Rum, der mich nicht wirklich überzeugen kann. Zwar hebt er sich geschmacklich durchaus von vielen klassischen Abfüllungen aus Panama ab, allerdings fehlt es ihm an Harmonie und Komplexität. Der Alkohol ist für meinen Geschmack zu präsent, während das dreijährige PX-Finish erstaunlich wenig Akzente setzt. Für Einsteiger dürfte er aufgrund seiner Intensität eher ungeeignet sein, erfahrenen Rumtrinkern bietet er dagegen schlicht zu wenig, um langfristig interessant zu bleiben.

-7.5 von 10.0-

Thailand

Über diesen Rum ist leider nicht sonderlich viel bekannt. Weder zur Herkunft noch zur Herstellung oder Reifung liegen uns nähere Informationen vor. Lediglich die Alkoholstärke von 57 Prozent ist bekannt. Damit bleibt uns nichts anderes übrig, als uns ganz auf das zu konzentrieren, was im Glas landet. Und das ist schließlich auch nicht die schlechteste Voraussetzung für eine unvoreingenommene Verkostung.

In der Nase zeigt sich der Rum zunächst etwas zurückhaltend und braucht einen Moment, um seine Aromen freizugeben. Mit etwas Zeit entwickelt sich dann eine schöne Aromatik, bei der vor allem Kokos und reichlich Karamell im Vordergrund stehen. Dazu gesellt sich eine leichte Süße, die von dezenten Eichenholznoten begleitet wird. Insgesamt eine recht klassische, aber harmonische Nase, die weniger durch außergewöhnliche Aromen als vielmehr durch ihr stimmiges Zusammenspiel überzeugt.

Geschmacklich setzt sich das Aromaprofil der Nase konsequent fort. Geröstete Kokosnuss trifft auf reichlich Karamell und eine deutliche Portion Eichenholz. Gerade die Röstaromen verleihen dem Rum eine schöne Tiefe und ergänzen die süßlichen Eindrücke ausgesprochen gut. Mit der Zeit machen sich auch die Tannine bemerkbar, ohne dabei zu dominant oder unangenehm bitter zu werden. Das Holz ist durchaus präsent, fügt sich aber gut ins Gesamtbild ein. Besonders erfreulich ist die Einbindung des Alkohols. Trotz der kräftigen 57 Prozent wirkt der Rum erstaunlich weich und ausgewogen.

Fazit

Ein angenehm unkomplizierter Rum, der mit seiner Kombination aus gerösteter Kokosnuss, Karamell und Eichenholz durchaus zu gefallen weiß. Sicherlich keine besonders komplexe Abfüllung, aber ein harmonischer und leckerer Rum.

-8.2 von 10.0-

Martinique 6yo

Die Grundlage bildet ein Rhum Agricole aus Martinique, der zunächst vier Jahre unter tropischen Bedingungen auf der französischen Karibikinsel reifen durfte. Anschließend wechselte das Destillat für weitere zweieinhalb Jahre in ein Oloroso-Sherryfass, das zusätzliche Frucht- und Holznoten beisteuerte. Nach insgesamt sechseinhalb Jahren Reifung wurde der Rum mit kräftigen 56,6 Prozent Alkohol abgefüllt.

In der Nase zeigt sich eine ausgesprochen trockene und holzbetonte Aromatik. Viel Eiche, Vanille und die typischen Anklänge eines Oloroso-Sherryfasses bestimmen zunächst das Bild. Dahinter lässt sich noch etwas frisches Zuckerrohr erkennen, das allerdings deutlich in den Hintergrund gerückt ist. Trotz der ausgeprägten Fassnoten wirkt die Nase erstaunlich harmonisch. Die einzelnen Aromen greifen schön ineinander, ohne dass das Sherryfass den ursprünglichen Charakter des Agricole vollständig überdeckt.

Am Gaumen zeigt der Rum dann eine deutlich andere Seite. Während die Nase noch stark vom Holz geprägt war, treten nun fruchtige Aromen in den Vordergrund. Dazu gesellt sich eine schöne Portion Dörrobst. Etwas Vanille sorgt für einen dezenten süßlichen Gegenpol, bevor sich zunehmend herbe Noten von grünem Tee bemerkbar machen. Trotz der kräftigen 56,6 Prozent wirkt der Rum ausgesprochen weich und angenehm, ohne dabei an Intensität einzubüßen. Die Kombination aus Frucht, trockenen Holznoten und der leicht herben Teearomatik macht ihn durchaus spannend.

Der Abgang ist relativ lang, trocken und von einer angenehmen Pfeffrigkeit geprägt. Die fruchtigen Noten bleiben noch eine ganze Weile erhalten, während sich die würzigen und holzigen Eindrücke langsam durchsetzen. Gerade die trockene Seite des Agricole kommt hier noch einmal schön zur Geltung und sorgt für einen stimmigen Abschluss.

Fazit

Dieser Agricole richtet sich eher an den geübteren Gaumen. Gereifter Rhum Agricole ist ohnehin nicht jedermanns Sache, und auch diese Abfüllung macht keine großen Zugeständnisse an Liebhaber besonders süßer oder gefälliger Rumstile. Dafür bietet sie eine interessante Verbindung aus der ursprünglichen Charakteristik eines Zuckerrohrsaftdestillats und den Einflüssen einer längeren Fassreifung.

-8.2 von 10.0-

Germany 6yo

Dieser Rum stammt aus der deutschen Männerhobby Distillery und durfte seine gesamte Reifezeit in einem Sherryfass verbringen. Eine Vollreifung also, bei der der Einfluss des Fasses entsprechend deutlich ausfallen dürfte. Abgefüllt wurde der Rum mit stattlichen 64,4 Prozent Alkohol, was durchaus Respekt einflößt. Ob der Rum neben einer ordentlichen Portion Sherry auch genügend Eigenständigkeit mitbringt, schauen wir uns genauer an. 

Bereits beim ersten schnuppern wird deutlich, wohin die Reise geht. Viel Sherry bestimmt das aromatische Geschehen, begleitet von einer ordentlichen Portion Gewürzen und reifen Trauben. Die Nase wirkt ausgesprochen dicht und konzentriert, ohne dabei übermäßig komplex zu sein. Vielmehr konzentriert sich das Aromaprofil auf wenige, dafür aber recht intensive Eindrücke. Der Sherryfasseinfluss ist unverkennbar und lässt dem eigentlichen Destillatcharakter nur wenig Raum.

Auch geschmacklich bleibt der Rum seiner Linie treu. Kräftige, weinige Aromen bestimmen den ersten Eindruck, begleitet von einer angenehmen Nussigkeit und einer gewissen Süße, die das Gesamtbild schön abrundet. Das Sherryfass hat hier ganz offensichtlich ganze Arbeit geleistet. Besonders bemerkenswert ist die Einbindung des Alkohols. Trotz der 64,4 Prozent wirkt der Rum erstaunlich weich und ausgewogen, ohne dabei an Intensität einzubüßen. Die Kombination aus weinigen, nussigen und süßlichen Noten funktioniert ausgesprochen gut.

Fazit

Eine wirklich positive Überraschung aus der Männerhobby Distillery. Der Rum ist sicherlich kein Musterbeispiel für aromatische Vielschichtigkeit, weiß mit seinem intensiven Sherryprofil aber durchaus zu gefallen. Besonders die hervorragende Einbindung des Alkohols und das Zusammenspiel aus weinigen, nussigen und süßlichen Aromen haben uns überzeugt. Wer kräftige, sherrybetonte Spirituosen schätzt, dürfte hier viel Freude haben. Übrigens könnte ich mir diesen Rum auch hervorragend in einem kräftigen Old Fashioned vorstellen.

-8.5 von 10.0-

Around the World

Dieser Rum ist ein Blend aus ca. 300 Destillaten verschiedener Brennereien und Destinationen von Caroni bis Tahiti, jeweils in kleinen Mengen oder Resten aus Samples. Abgefüllt wurde er mit kräftigen 58 Prozent Alkohol. Gerade bei solchen Blends ist es spannend zu sehen, wie die unterschiedlichen Rumstile miteinander harmonieren und ob daraus ein rundes Geschmacksprofil entsteht.

Der erste Eindruck ist durchaus ungewöhnlich. Deutlich vergorene Fruchtaromen treffen auf eine leicht gemüsige Note. Dazu gesellt sich Schokolade und Mandel. Eichenholz spielt dagegen nur eine untergeordnete Rolle und hält sich weitgehend im Hintergrund. Die Nase ist rund und dicht.

Geschmacklich trifft eine angenehme Süße trifft auf eine ausgeprägte Fruchtigkeit, die deutlich zugänglicher wirkt, als es die Nase zunächst vermuten lässt. Dazu kommen Vanille und Karamell, die dem Ganzen eine schöne, leicht dessertartige Richtung geben. Besonders interessant sind die teigigen Aromen, die zusammen mit den schokoladigen Noten für ein angenehm rundes Geschmacksbild sorgen. Die einzelnen Komponenten greifen sehr gut ineinander und verleihen dem Blend einen eigenständigen Charakter. Auch die Einbindung des Alkohols ist hervorragend gelungen. Trotz der kräftigen 58 Prozent wirkt der Rum angenehm weich und lässt den Aromen genügend Raum.

Der Abgang fällt leider etwas kürzer aus, als man es angesichts der Alkoholstärke und des durchaus intensiven Geschmacks erwarten würde. Die süßlichen und fruchtigen Eindrücke klingen relativ zügig ab, ohne einen besonders nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen.

Fazit

Eine wirklich positive Überraschung. Während die Nase mit ihren vergorenen Frucht- und Gemüsenoten zunächst etwas ungewöhnlich erscheint, überzeugt der Rum am Gaumen mit einer schönen Kombination aus Frucht, Vanille, Kakao und teigigen Aromen. Der Alkohol ist hervorragend eingebunden und das Gesamtbild erstaunlich harmonisch. Lediglich der etwas kurze Abgang kostet ihn ein paar Sympathiepunkte. Insgesamt ein ausgesprochen leckerer Blend, der uns deutlich besser gefallen hat, als wir nach dem ersten Hineinriechen erwartet hätten.

-8.3 von 10.0-

Knüppel

Dieser Blend vereint gleich drei ausgesprochen charakterstarke Rumstile miteinander. High-Ester-Rum aus Australien trifft auf jamaikanischen Rum und Grand Arôme aus Martinique. Drei Herkunftsregionen, die für intensive, teilweise ziemlich wilde Aromen bekannt sind und hier zu einer gemeinsamen Abfüllung zusammenfinden. Mit satten 70 Prozent Alkohol bewegt sich der Blend zudem in einer Liga, die sicherlich nicht für jeden Rumtrinker geeignet ist. Umso spannender ist die Frage, wie gut die unterschiedlichen Destillate miteinander harmonieren und ob bei dieser Alkoholstärke überhaupt noch genügend Raum für die einzelnen Aromen bleibt.

Der erste Eindruck der Nase ist ausgesprochen intensiv. Grasige und deutlich vergorene Aromen bestimmen zunächst das Bild, begleitet von einer kräftigen Portion Klebstoff und den typischen Esteraromen, die man von solchen Destillaten erwartet. Allerdings braucht der Rum etwas Zeit im Glas, um sich vollständig zu öffnen. Die

Geschmacklich macht der Blend keine Gefangenen. Eine intensive Fruchtigkeit trifft auf eine lebendige Säure, die dem Rum trotz seiner enormen Alkoholstärke eine erstaunliche Frische verleiht. Besonders auffällig ist ein ausgeprägtes Erdbeer-Sahne-Aroma, das zusammen mit der cremigen Textur beinahe an ein fruchtiges Dessert erinnert. Dazu gesellt sich eine angenehme Süße, die einen schönen Gegenpol zu den kräftigen Esteraromen bildet. Mit etwas Zeit tritt auch der Grand Arôme deutlicher hervor und bringt seine charakteristischen, fermentierten Noten ins Spiel. Etwas Vanille rundet das Ganze ab. Bemerkenswert ist vor allem die Einbindung des Alkohols. Trotz der 70 Prozent wirkt der Rum erstaunlich ausgewogen und lässt den einzelnen Aromen genügend Raum, sich zu entfalten.

Fazit

Ein ausgesprochen gelungener Blend, der trotz seiner kräftigen Esteraromatik erstaunlich zugänglich bleibt. Anders als manche reine jamaikanische High-Ester-Rums wirkt er nicht übermäßig aufdringlich, sondern verbindet intensive Fruchtaromen mit einer schönen Cremigkeit und angenehmer Süße. Geschmacklich erinnert er mich deutlich an die charakteristischen Destillate von Killik und Le Galion. Wer mit 70 Prozent Alkohol umgehen kann und Freude an esterreichen Rums hat, bekommt hier eine Abfüllung, die einfach richtig viel Spaß macht.

-8.4 von 10.0-

Gesamtfazit

Sieben Rums, sieben unterschiedliche Charaktere und insgesamt ein erfreulich hohes Niveau. Besonders interessant war, wie unterschiedlich die einzelnen Abfüllungen ausfielen. Vom unkomplizierten Ecuador über den trockenen Agricole aus Martinique bis hin zum ziemlich wilden High-Ester-Blend war für nahezu jeden Geschmack etwas dabei. Lediglich der Panama konnte uns nicht so recht überzeugen.

Unsere beiden Favoriten waren der “Germany 6yo ” und der ” Knüppel”. Während uns der deutsche Rum mit seinem intensiven Sherryprofil und der erstaunlich guten Einbindung seiner 64,4 Prozent begeisterte, punktete der Knüppel mit einer herrlich wilden Fruchtigkeit, reichlich Estern und einer überraschenden Harmonie trotz seiner 70 Prozent Alkohol. Zwei völlig unterschiedliche Rums, die auf ihre ganz eigene Weise zeigen, wie spannend und vielseitig die Rumwelt sein kann.

Cheers!

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