In letzter Zeit experimentiere ich sehr gerne mit Cognac (vor Kurzem habe ich euch den damit gemixten Desire Cocktail vorgestellt), und dabei ist auch dieser eigenentwickelte Drink entstanden. Ich nenne ihn „Trois C“, also „Drei C“ auf Französisch. Denn die wichtigsten Zutaten sind Cognac, Compagnie des Indes und Clairin – und alle drei haben einen französischen Hintergrund. Neben den bereits genannten Zutaten ist das auch bei Verjus und St. Germain Holunderblütenlikör der Fall.

Noch passender wäre in unseren Augen der Name „French Connection“ gewesen, leider ist dieser schon vergeben (dafür mixt man Cognac und Amaretto zu gleichen Teilen auf Eis – classy). Und „French Connection 2“ wäre ebenso unkreativ gewesen wie der zweite Teil des gleichnamigen Filmklassikers mit Gene Hackman 🙂

Zutaten für den Trois C

Zubereitung des Trois C

  1. Alle Zutaten ohne Eis in einer Shaker füllen und fünf Sekunden shaken
  2. Den Shaker mit Eis auffüllen und weitere 12 Sekunden kräftig shaken
  3. Drink in eine vorgekühlte Coupette abseihen

Für den Trois C haben wir als Splitbasis den Compagnie des Indes „Barbados 10 ans“ gewählt. Ein typischer Barbados Rum, würzig mit fruchtigen Aromen und kräftigen Holztönen. Ebenso kann ich den bereits von uns getesteten Mount Gay XO empfehlen. Dem CDI fügen wir mit dem Remy Martin VSOP weitere fruchtig-süße Noten und ein wenig zusätzliches Holz hinzu. Clairin Sajous ergänzt den Drink mit seinen floralen und mineralisch-rauen Aromen im französischen Rumstil. Hausgemachter Orangen-Vanillesirup wird von der knackigen Säure des klassisch französischen Verjus gekontert. St. Germain Holunderblütenlikör, Eiweiß und 2 Dash Bitter runden den Cocktail ab. Zugegeben: Ziemlich aufwendig, aber auch verdammt süffig.

Cheers!

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